Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 09. März 2021

Schwerpunkt der Sitzung des Kirchengemeinderates am Dienstag 9. März war die Beratung des Haushaltsplanes 2021. Frau Würtenberger hat dem Kirchengemeinderat den Rechnungsabschluss 2020 sowie den Haushaltsplan 2021 mit den vorgesehenen Einnahmen und Ausgaben detailliert erläutert. Die Erläuterung zu den einzelnen Positionen ergab ein schlüssiges Gesamtbild, so dass sowohl

  • die Feststellung des Rechnungsergebnisses 2020 als auch
  • der Haushaltsplan 2021

vom Kirchengemeinderat einstimmig beschlossen wurden. Besonders erfreulich ist, dass wir neben den normalen Ein- und Ausgaben eine Sondertilgung unserer Schulden in Höhe von 100 T€ leisten konnten. In Summe lässt sich festhalten, dass unsere Gemeinde finanziell solide aufgestellt ist.

Des Weiteren hat uns Pfarrer Kokaya über ein Schulprojekt in seiner Heimat informiert und um finanzielle Unterstützung gebeten. Es sollen drei gemauerte Schulgebäude mit 14 Klassenzimmern für 850 Schüler, ein Schulhof sowie verschiedene Funktionsräume entstehen. Der Kirchengemeinderat steht dem positiv gegenüber, möchte sich aber vor einer Beschlussfassung noch mit weiteren Gemeindemitgliedern, insbesondere mit dem Missionsausschuss darüber austauschen.

 

Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 23. Februar 2021

In der KGR- Sitzung am 23. Februar hatten wir eine neue Mitarbeiterin in unserer Seelsorgeeinheit Schönbuchlichtung, Frau Barbara Lohner, zu Besuch. Es fand ein kurzes, gegenseitiges Kennenlernen statt sowie ein gemeinsamer Austausch über ihre zukünftigen Aufgaben und Visionen im sozial-caritativem Bereich.

Zum Thema Faire Gemeinde können wir berichten, dass die ersten Grundsteine gelegt sind. Wir haben uns für drei Bereiche entscheiden, die wir zuerst verfolgen werden, um die Zertifizierung zu erlangen. Ebenso wurde die Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet.

 

Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 20. Januar 2021

In seiner Sitzung am 20. Januar hat sich der Kirchengemeinderat mit den Themen

  • Online Gottesdienste und
  • Faire Gemeinde

beschäftigt.

Online Gottesdienste

Das Technikteam hat den KGR über den Stand der Installationsarbeiten informiert. Das weitere Vorgehen zur finalen Installation, insbesondere die Verlegung der Kabel, wurde diskutiert und verabschiedet. Darüber hinaus hat sich der KGR über die bisherige Teilnahme an den Online-Gottesdiensten informiert. Wir haben derzeit 59 Abonnenten und alle Gottesdienste sowie die zwei Zusatzveranstaltungen wurden vielfach gesehen - ein echter Erfolg.

Unseren Jugendlichen, die durch ihren Einsatz wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen haben, sagt der KGR ein herzliches Dankeschön.

Faire Gemeinde

Frau Brockmann hat in einer kurzen Präsentation vorgestellt, was es bedeutet, eine Faire Gemeinde werden zu wollen. Vieles, was dazu erforderlich ist, wie

  • die Nutzung regenerativer Energie,
  • den Verkauf fair gehandelter Produkte sowie
  • die Nutzung solcher bei kirchlichen Veranstaltungen,

erfüllen wir bereits und so hat der KGR beschlossen, diesen Prozess, der mit einem Zertifikat endet, einzuleiten.

 

Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 17. November 2020

In seiner Sitzung am 17. November hat sich der Kirchengemeinderat den drei Themen

  • Online Gottesdienste,
  • Liturgische Gestaltung der kommenden Gottesdienste und
  • Öffentlichkeitsarbeit

gewidmet.

Online Gottesdienste

Wie bereits berichtet, wollen wir demnächst auch Gottesdienste aus unserer Kirche live übertragen. Die benötigte geplante Ausrüstung wurde wider Erwarten schon zwei Tage nach Bestellung geliefert, so dass wir erste Schritte zur Inbetriebnahme und zur Positionierung der Kameras am 7. November tun konnten. Unterstützung haben wir von drei Jugendlichen, was uns besonders gefreut hat und wofür wir uns schon heute ganz herzlich bedanken.

Die Ton- und Internetanbindung haben wir gestern, 21.11.,  geschafft und somit haben wir heute mit dem Probebetrieb in Form einer Aufzeichnung begonnen, die nicht veröffentlich wird, sondern der Überprüfung aller Komponenten dient.

Bevor wir das erste Mal „auf Sendung“ gehen, werden wir gesondert informieren.

Die Liturgische Gestaltung der kommenden Gottesdienste

wurde bezüglich der Termine und Mitwirkenden besprochen. Dabei stand die Frage im Vordergrund, welche Möglichkeiten der festlichen Gestaltung sich trotz der vielen Einschränkungen bieten.

In der Öffentlichkeitsarbeit

hat der KGR das neue Layout unserer Homepage erfreut zur Kenntnis genommen. Sie wird zukünftig übersichtlicher und auch auf dem Mobiltelefon lesbar sein. Wer zum Inhalt etwas Interessantes beizutragen hat, ist übrigens herzlich willkommen.

 

Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 21. Oktober 2020

Die Sitzung des Kirchengemeinderats am 21. Oktober hatte zwei Schwerpunktthemen:

  • Überblick über die verschiedenen Gruppen in unserer Gemeinde
  • Online Gottesdienste

Schauen wir zunächst auf die verschiedenen Gruppen.

  • Da unser Kirchengemeinderat viele neue Mitglieder hat, war der Wunsch, sich einen Überblick zu verschaffen und gleichzeitig Wünsche an den KGR abzufragen.
  • Rückmeldungen haben wir von 14 Gruppen bekommen - dafür herzlichen Dank -, die in vielfältiger Weise in unserer Gemeinde und auch darüber hinaus aktiv sind.
  • Aus den Wünschen sticht einer hervor: alle Gruppen werden kleiner und wünschen sich vom KGR, aber auch aus der Gemeinde tatkräftige Helfer. Weitere Wünsche haben wir aufgenommen und werden sie in unsere Arbeit im Kirchengemeinderat einfließen lassen.

Online Gottesdienste

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der bevorstehenden Weihnachtszeit haben wir schon in der vorangegangenen Sitzung im September Ideen gesammelt und diskutiert, wie wir denn überhaupt Weihnachten feiern können. Klar war und ist, dass kaum mehr als 100 Personen in die Erlöser-Kirche dürfen. Wir haben deshalb die Möglichkeit von Gottesdienst-Übertragungen über das Internet in den Mittelpunkt unserer Überlegungen gestellt. Joachim Wikidal hat Informationen in Nachbargemeinden und bei Anbietern eingeholt und wir können sagen, dass sowohl technischer als auch finanzieller Aufwand nach einer ersten Einschätzung machbar erscheinen. Wir haben deshalb beschlossen, das Thema weiter zu verfolgen, auch weil eine vollständige Nutzung aller Plätze in unseren Gotteshäusern ohne Abstandsgebot derzeit nicht absehbar ist und weil sich neue Möglichkeiten bieten, Interessierte wenigsten virtuell am Gemeindeleben teilnehmen zu lassen. Was es dafür jetzt noch braucht, sind technisch Interessierte - gerne auch Jugendliche - die Lust haben, auf diesem Feld neue oder weitere Erfahrungen zu sammeln. Fühlen Sie sich angesprochen? Oder kennen Sie jemanden, der mitmachen würde? Dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf.


 Pandemie-Situation

Abschließend noch der Hinweis, dass auch wir uns wegen der Pandemiestufe Rot wieder einschränken müssen. So ist jetzt

  • die Teilnehmer-Erfassung zwingend erforderlich,
  • während des ganzen Gottesdienstes ein Mund-Nase-Schutz zu tragen und
  • der Gemeindegesang ist wieder vollständig ausgesetzt.

Ab dem Patrozinium Christkönig, Sonntag 22.11., ist auch wieder eine vorherige Anmeldung zum Gottesdienst notwendig.

Wir möchten unser Gemeindeleben aufrechterhalten, soweit das in dieser schwierigen Zeit möglich ist, ohne uns gegenseitig zu gefährden. Deshalb noch einmal die dringende Bitte

  • Halten Sie sich an die Vorgaben,
  • Kommen Sie bitte frühzeitig (eine viertel Stunde vorher) zum Gottesdienst, auch wenn Sie angemeldet sind und
  • unterstützen Sie unsere Ordner bei der Organisation im Gotteshaus, indem Sie den Anweisungen folgen.

Wir Danken herzlich für Ihre Mithilfe.

 

Bericht von der Sitzung des Kirchengemeinderates am 22. Januar 2020

Die Sitzung des Kirchengemeinderats am 22. Januar hatte zwei Schwerpunktthemen:

  • Die Anliegen aus der Gemeindeversammlung und
  • die Wahl des neuen KGR.

Anliegen aus der Gemeindeversammlung.

  • Da gab es Kritik an der Akustik bzw. Verständlichkeit im Gottesdienst. Wir werden versuchen, durch Training und Nutzung technischer Möglichkeiten Verbesserungen zu erzielen.
  • Kritik gab es auch rund um das Thema Jugend. So soll sich der Jugendausschuss um die Jugend kümmern. Hierzu ist festzuhalten, dass es die Aufgabe dieses Ausschusses ist, die Rahmenbedingung für die Jugendarbeit zu schaffen und dass er mit Frau Siebrasse derzeit genau ein verlässliches Mitglied hat.
  • Mit Blick auf einen Jugendreferenten können wir lediglich mitteilen, dass wir uns seit mehr als zwei Jahren intensiv (viele Ausschreibungen in Teil- oder auch Vollzeit), aber bedauerlicherweise erfolglos bemüht haben, diese Stelle wieder zu besetzen. Wir müssen leider feststellen, dass der Markt hier leer ist. Dies hat uns auch Weihbischof Karrer bestätigt - die Studenten müssen sich nicht einmal bewerben, sie werden direkt von der Uni "weggekauft". Trotzdem werden wir bei der Suche nicht nachlassen.

KGR-Wahl, die am 22. März stattfinden soll.

Hier möchten wir zunächst festhalten, dass wir im KGR eine gute Zusammenarbeit hatten und haben, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Dass jetzt viele aufhören, hat seinen Grund darin, dass sie lange dabei waren und sich neuen Themen widmen wollen oder auch einfach nicht mehr die nötige Zeit zur Verfügung haben bzw. mit ihrem persönlichen Einsatz unzufrieden sind.

Zur Wahl selbst: Am 22. Januar standen vier Kandidaten fest, also noch eine große Lücke, zur gewünschten Anzahl von 12 Mitgliedern. Vor diesem Hintergrund haben wir die Reduktion der Sitze auf 10, die Mindestanzahl, beschlossen. Heute, 2. Februar, haben wir acht Kandidaten, was erfreulich, aber für eine Wahl immer noch zu wenig ist.

Heute, 2. Februar, endet aber auch die Frist, dass aus der Kirchengemeinde Wahlvorschläge beim Wahlausschuss eingereicht werden können. Die Wahlordnung gibt uns aber die Möglichkeit, diese Frist bis spätestens 4 Wochen vor der Wahl zu verlängern ehe am 21. Februar die endgültige Kandidatenliste veröffentlicht werden muss oder festzustellen ist, dass keine Wahl zum KGR möglich ist. Diese Fristverlängerung bis zum 20. Februar hat der Wahlausschuss zwischenzeitlich beschlossen. Sie können also immer noch mithelfen, dass mit 10 oder mehr Kandidaten eine Wahl möglich wird, indem Sie Personen, die bereit sind zu kandidieren, dem Wahlausschuss melden.

Sollten auch in dieser letzten Frist nicht mindestens 10 Kandidierende gefunden werden, kann keine Wahl stattfinden. Dann muss das Bischöfliche Ordinariat ein Ersatzgremium bestimmen, bestehend aus mindestens 4 Personen. Dafür müssten wir geeignete, wählbare Personen vorschlagen. Zu diesem Zweck würde dann am 22. März, dem Wahltag, eine Gemeindeversammlung stattfinden.

Abschließend noch die Information, dass unsere Verwaltungsstruktur mit Frau Würtenberger und Frau Wieland vom KGR einstimmig bestätigt wurde. Beide leisten anerkannt gute Arbeit und fühlen sich in Ihrer Aufgabe sehr wohl.